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Film und Fernsehen

Eine neue alte Variante des Exotismus: Die Sat.1-Serie

"Wie die Wilden - Deutsche im Busch"

Der Fernsehsender Sat.1 hat eine neue sechsteilige Reality-Doku-Show produziert: "Wie die Wilden - Deutsche im Busch". Die Teile mit jeweils 60 Minuten Länge werden wöchentlich Mittwochs seit dem 23.8.06 ausgestrahlt. In der Beschreibung auf der Website des Senders heißt es: "3 deutsche Familien wagen das Abenteuer ihres Lebens und verbringen 3 Wochen in ihnen völlig fremden Kulturen bei Naturstämmen in Togo, Namibia und Indonesien. Dabei kennen Sie weder die Regeln und Bräuche, noch die Sprache. Dennoch ist es ihre Aufgabe, sich bestmöglich in die Gemeinschaft zu integrieren. Das Ziel für die Familien ist, in den Stamm aufgenommen zu werden! Das schaffen sie aber nur, wenn sie den Ansprüchen der Stammesoberen genügen und sich zu richtigen Tambermas, Mentawai oder Himbas entwickeln. Deshalb müssen sie sich ordentlich ins Zeug legen..."

Bild: Sat.1-Website

Spiegel-Online vom 23.8.06 applaudierte dazu: "Schön, dass Sat.1 es fertig gebracht hat, die Stämme nicht vorzuführen, sondern deren Traditionen als völlig selbstverständlich zu zeigen. Und den Deutschen gebührt Respekt: Ihr Anpassungswillen ans Fremde ist über jeden Kolonialherrendünkel erhaben." Gegen diese Serie regt sich unterdessen aber auch einiger Protest, angefangen beim Sat.1-eigenen online-Forum bis hin zu Protestschreiben und Aufrufen auf diversen Email-Newslettern.

Auch die konservative und ansonsten alles andere als kolonialkritische Allgemeine Zeitung aus Windhoek (Namibia) äußerte sich in diesem Fall treffend in einem Kommentar. Am 30.8.06 schrieb sie unter dem Titel "Der Rutsch ins Banale": "Safariführer können nicht für Selbstfahrer, ausländische Filmemacher und eigenständig reisende Touristen verantwortlich gemacht werden, die kein Gespür für Schicklichkeit haben. Die deutsche Sat1-Show, in der Deutsche zusammen mit Ovahimba nach dem Serientitel ,'Wie die Wilden' leben, und die aufdringliche Art einiger deutscher und italienischer Touristen mitten im Gedenkzeremoniell der Herero an den Häuptlingsgräbern in Okahandja am vergangenen Sonntag haben die Frage nach Ton, Anstand und Schicklichkeit aktuell aufgeworfen (siehe auch Leserpost, Seite 10).

Die Ovahimba können kaum ermessen, wie ihre Lebensart durch das Film-Medium oder auch andere Medien ins Banale, auch Peinliche geschleift wird, weil sie das Produkt so gut wie nie zu sehen bekommen, ansonsten auch leider nicht einschätzen können. Sie bleiben mit irgendeiner Abfindung oder eben nur mit der Erinnerung zurück, Schau- und Vorführobjekt gewesen zu sein. Mit Begegnung und Annäherung von Kulturen hat das alles nichts zu tun. Die TV-Programm-Macher in ihrer verzweifelten Suche nach Einschaltquoten liefern Eindrücke, bei denen es um exotische Reize und dem Aussteigergefühl allein für das angepeilte Publikum geht, dass es jenseits von Fax, Altersversicherung und industriellem Leistungsdruck noch Menschen gibt, die vermeintlich in einer natürlichen Idylle leben, die lediglich durch ein paar lokale Härten getrübt wird. Filmemacher haben dies Idyll über die Jahre auch wiederholt bei den San (Buschleuten) gesucht. Das Unterhaltungsprodukt ist dann in der Regel lediglich ein Zeitfüller für das Programm, das Menschen geboten wird, die am Feierabend in totale Leere vefallen, es sei denn ihre Augen und Gemüt werden zur Überbrückung der Langeweile mit Bildern und Exotik gefüttert."

Nach Angaben einer Sat.1-Sprecherin soll es eine Fortsetzung mit Gegenbesuch in Deutschland geben, wenn die von der Firma eyeworks produzierte Serie bei den Zuschauern gut ankommt. Das Format wurde 2006 beim Fernsehfestival in Luzern für die "Rose D'Or" nominiert. Im folgenden wird hier ein "Appell zum Protest" der Gesellschaft für Afrikanische Philisophie (Berlin) vom 26.8.06 dokumentiert, dem schlicht zuzustimmen ist. Im Anschluss daran ist weiter ein Protestbrief von Frau Dr. Katja Böhler, die u.a. die Afrika-Jahre für die Bundeszentrale für politische Bildung mitgestaltet hat, dokumentiert. Ein ähnlich lautender Brief von ihr ging an die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) mit der Aufforderung, den Rundfunkveranstalter unverzüglich anzuweisen, die Ausstrahlung weiterer Teile der Doku-Serie, die noch im Septemer 2006 geplant sind, zu unterlassen, da die Serie grob rechtswidrig sei.

Heiko Wegmann, 30.8.2006 / 4.9.2006

Nachtrag:

Zwischenzeitlich gab es zahlreiche weitere Aufrufe und Reaktionen. Unten wird ein Schreiben der Initiative der FastAfrica-Forenteilnehmer wiedergegeben, das sich an die Botschaften der drei Länder richtet, in die die deutschen Familien geflogen wurden. Über die Auswirkungen des Interesses von Film- und Tourismusindustrie auf die Himba berichtet z.B. ein weiterer Artikel der AZ. Frau Böhler erhielt Reaktionen von Sat1 und LMK auf ihre Briefe: beide Seiten konnten in der Serie nichts Anstößiges finden und wiesen die Kritik zurück. HW (06.10.2006)

Appell zum Protest

Am 23.6.2006 hat der private Fernsehsender Sat1 mit der Ausstrahlung einer sechsteiligen Doku-Soap im Stil der gängigen Survivalshows begonnen. Der unsägliche Titel dieser Sendung lautet Wie die Wilden – Deutsche im Busch. Nicht nur die inhaltliche Konzeption, drei deutsche Familien zu bestimmten Ethnien in Indonesien, Namibia und Togo zu schicken, um mittels der Sensation, wenn Europäer mit ihnen fremden Kulturen auf primitive Weise kollidieren, Zuschauerzahlen zu generieren, empfinden wir als anstößig. Sat1 wirbt sowohl in der Presse als auch bei den betroffenen Landesregierungen damit, von den Ethnien (z.B. die Himba in Namibia) durch dieses Format etwas über die Anpassung an ihren Lebensraum zu lernen. Es ist aber auf Grund der inhaltlichen Konzeption mehr als eindeutig, dass nicht ein Lernprozeß oder ein einander Kennenlernen angestrebt ist, sondern die Sensation aus der konstruierten Verschiedenheit des Europäers und des Wilden erwachsen soll, was ausführlich den jeweiligen Vorankündigungen auf die Sendung zu entnehmen war.

Auch und besonders wehren wir uns gegen die Verwendung kolonialer Begrifflichkeit im Zusammenhang mit den Ethnien in den drei erwähnten Ländern. Sowohl der Untertitel Deutsche im Busch erinnert stark an die deutsche Kolonialzeit gerade in Namibia als es auch der rassistischen Terminologie der damaligen Zeit entspricht, Menschen als Wilde oder Primitive zu bezeichnen. Es ist eindeutig und unmissverständlich, dass hier ein Gegensatz konstruiert wird zwischen den Deutschen, den Vertretern des entwickelten homo sapiens bzw. homo europaeus technicus, und z.B. den Himba, Vertretern des unterentwickelten, primitiven wie wilden homo africanus bzw. des Dritte-Welt-Menschen schlechthin. In unserem Anspruch, Bewusstsein und Wissen über Afrika zu erhellen und aufzuklären, und insbesondere auf Grund der grundlegenden Einbettung unserer Arbeit im Humanismus wehren wir uns eindeutig gegen diese diffamierende und rassistische Konnotierung von Menschen aus anderen Kulturkreisen. In dieser Ablehnung und in unserer Empörung über diesen Vorfall sehen wir uns unterstützt durch die namibische Botschaft. Sat1 hat sich zu diesen Vorwürfen, trotz unser Aufforderung, nicht geäußert. Wir bitten daher alle, die unsere Ansicht in dieser Sache teilen, an Sat1 eine Protestemail zu schreiben oder sich anderweitig an den Sender zu wenden, um den Verantwortlichen deutlich zu machen, dass solche Fehlgriffe nicht mehr auf eine schweigende Duldung hoffen können.

Sat 1: Oberwallstr. 6, 10117 Berlin, Tel.: 030/2090-0, Fax: 030/2090-2090

Auf der Website www.sat1.de findet sich beim Zuschauerservice ein direkter Link zur Sendung Wie die Wilden. Auch hierhin kann man sich wenden.
Mit freundlichen Grüßen, Roger Künkel (Präsident der GAPH)

Email: info@gaph.org
Internet: www.gaph.org

An SAT.1 SatellitenFernsehen GmbH

Dr. Roger Schawinski, Oberwallstraße 6, 10117 Berlin

Betreff: SAT.1-Doku-Serie: „Wie die Wilden – Deutsche im Busch“

Sehr geehrter Herr Dr. Schawinski,

am Mittwoch, dem 23. August 2006 startete Sat1 unter dem Titel: „Wie die Wilden – Deutsche im Busch“ eine Doku-Serie. Sat1 hatte für die Sendung Familien aus Berlin, Kassel und Dingden für drei Wochen zu Menschen aus Togo, Indonesien und Namibia geschickt, die – begleitet von einem Sat1-Fernsehteam -, „das Abenteuer ihres Lebens“ erleben sollten. Im Internet sind unter: http://www.sat1.de Bilder, die nächsten Folgen, die beteiligten deutschen Familien und Videos unter der Rubrik: Comedy & Show veröffentlicht. Dort heißt es: „ So dürfen sich zum Beispiel bei den Himbas in Namibia die Frauen nicht waschen, sondern zur „Reinigung“ lediglich mit einer roten Paste einreiben. Die Tambermas in Togo verspeisen Affen, Hunde und Katzen als Delikatesse...“. In Namibia hat die Serie auf allen Seiten des politischen Spektrums Bestürzung ausgelöst. So ist in der Allgemeinen Zeitung in Namibia vom 21. August 2006 ein Bild von dpa/Sat.1 abgedruckt, auf welchem zwei spärlich gekleidete Himba-Frauen neben zwei Deutschen abgebildet sind, die alle einen Behälter auf dem Kopf tragen. Der beistehende Kommentar lautet: „Wie ignorant muss man sein, um sich in dieser Weise ablichten und filmen zu lassen?“. Aber nicht nur in Namiba, sondern auch in Deutschland löst die Doku-Serie Entsetzen aus, denn der hier vermittelte Umgang mit Menschen aus anderen Teilen der Welt ist in seiner Gesamtheit respektlos und erniedrigend.

Ich fordere Sie auf, die Ausstrahlung weiterer Teile der Doku-Serie, die noch im Septemer 2006 geplant ist, zu unterlassen, da die Serie grob rechtswidrig ist:

  1. Die Doku-Serie verstößt gegen die Menschenwürde, Art. 1 GG. Gemäß § 16 LMG und § 41 RStV haben die Rundfunkprogramme die Würde des Menschen zu achten. Nach ständiger Rechtsprechung ist mit der Menschenwürde der soziale Wert und Achtungsanspruch des Menschen verbunden, der es verbietet, den Menschen seiner Subjektqualität zu entkleiden und zum bloßen Objekt zu degradieren. Hier werden Menschen mit anderen Lebensgewohnheiten als „Wilde“ bezeichnet, die im Busch leben und sich nicht waschen, sondern mit einer Paste einreiben, ohne dass auf die Bedeutung des Wassers in der trockenen Region hingewiesen wird, so dass das vermittelte Menschenbild in der Öffentlichkeit herabgewürdigt wird. Die Betroffenen werden nicht als Subjekte wahrgenommen, sondern ihrer Persönlichkeit beraubt und zu bloßen Schauobjekten kommerziellen, medialen Interesses degradiert. Die Sendung befriedigt das voyeuristische Interesse scheinbar zivilisierterer Deutscher wie zu Zeiten der Völkerschauen -, als Zoobesucher ebenfalls in die Situation versetzt wurden, Menschen unterschiedlicher Kulturen live zu beobachten, wobei kein Zweifel bestand, wer als kulturell minderwertig galt. Völkerschauen sind mittlerweile wegen ihres menschenverachtenden Charakters abgeschafft. Die Rückkehr zu derartigen Praktiken medial und mit anderen Formaten ist inakzeptabel und vom GG in keiner Weise gedeckt. Anders als bei Sendungen wie Big Brother kann hier das Argument der Freiwilligkeit und des Selbstbestimmungsrechts wohl kaum herangezogen werden, da die Betroffenen die Verwertung des Filmmaterials und die damit verbundene negative Konnotation sowie die Herabwürdigung ihrer selbst, ihrer Lebensumstände, ihrer sittlichen Auffassungen und ihrer Kultur weder voraussehen konnten, noch darüber aufgeklärt wurden.
  2. Die Doku-Serie verstößt gegen § 16 LMG. Es ist nicht das Anliegen der Sendeanstalt, das Leben der eigentlich Betroffenen zu dokumentieren, um, wie in § 16 LMG gefordert, die internationale Verständigung zu fördern und auf ein diskriminierungsfreies Miteinander hinzuwirken. Stattdessen wird zumindest billigend in Kauf genommen, dass die Serie der internationalen Verständigung abträglich ist. Die Diskriminierung wird bewusst gefördert, denn als „Wilde“ bezeichnete Menschen anderer Kulturkreise können in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als gleichberechtigt/auf gleicher Stufe stehend, angesehen werden. Die Folgewirkungen der Sendereihe sind vor dem Hintergrund der geförderten Geringschätzung der betroffenen Menschen durch das Format nicht absehbar. Es zeugt auch nicht von besonderer Sensibilität, einen Teil der Bevölkerung eines Staates zu diskriminieren, in welchem die Bundesregierung höchste Anstrengungen unternimmt, um die negativen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft zu beseitigen.
  3. Die Doku-Serie verstößt weiterhin gegen § 7 LMG i.V. m. mit dem Straftatbestand der Beleidigung, § 185 StGB. Schon der Titel der Serie unterfällt dem Tatbestand, da er geeignet ist, die Miss- und Nichtachtung der Betroffenen gegenüber Dritten zum Ausdruck zu bringen.

Die Behandlung der Sache duldet keinen Aufschub, da die Gefahr besteht, dass durch die Ausstrahlung weiterer Folgen erneut die oben aufgeführten Gesetze verletzt werden könnten. Ich werde mich ebenso an die Landeszentrale für Medien und Kommunikation, an die Botschaft von Namibia in Deutschland, an das zuständige Mitglied der Landesregierung, welches die Rechtsaufsicht über die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) ausübt, an ein zuständiges Mitglied im Landtag sowie an überregionale Vertreter der Medien wenden.

In Erwartung Ihres baldigen Bescheids verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

gez. Dr. Katja Böhler, Berlin, 31.08.2006

[Schreiben an die Botschaften von Togo, Namibia und Indonesien; September 2006]

Excellenz,

Zunächst möchten wir uns Ihnen vorstellen. Wir sind Menschen, die sich im Internet zusammengefunden haben um über vielfältige Aspekte um Afrika zu diskutieren. Manche von uns sind Afrikaner, manche von uns haben afrikanische Partner, manche ganz einfach Interesse an diesem Kontinent. Gemeinsam ist uns die Auseinandersetzung mit anderen Lebensweisen und die Erkenntnis, dass die unsrige nicht die einzig mögliche oder ideale ist. Gemeinsam ist uns das Bemühen, den Horizont zu erweitern und voneinander respektvoll zu lernen.

Mit diesem Schreiben möchten wir zum Ausdruck bringen, wie sehr wir uns von der oben genannten Sendung von SAT1 angewidert und verletzt fühlen. Wir finden, dass SAT1, allein zu Profitzwecken, sowie um bessere Einschaltquoten zu erzielen, nicht davor scheut Menschen, die nicht nach deren Verständnis von Zivilisation leben, wie Menschen zweiter Klasse vorzuführen. Dabei bedient sich der Sender niedrigster und rassistischer Instinkte gewisser Teile der deutschen Öffentlichkeit, die sich über die Lebensweise dieser Menschen amüsieren sollen.

Es drängt sich bei diesem Sendeformat von SAT1 der Vergleich zu früheren Völkerschauen auf, nur dass man damals ganze Dörfer mit Bewohnern von Afrika (und anderen Kontinenten) nach Deutschland / Europa brachte und diese Menschen dann vorführte mit ihrem 'normalen' Alltagsleben. Diese Schauen dauerten grad so lange, wie die Menschen überlebten unter vollkommen anderen Bedingungen. Das Ganze kann man jetzt mit viel technischem Equipement noch realistischer darstellen und verursacht bei manchen Zuschauern immer noch einen 'Kick'.

Anstatt den Menschen die Möglichkeit zu geben mit den Folgen von Kolonialzeit und Apartheid zurecht zu kommen, werden vorherrschende Klischees bestens bedient und tragen bei vielen Zuschauern dazu bei, vergangene Zeiten zurück zu ersehnen. Das Sendekonzept ist jedenfalls weit davon entfernt, den Respekt vor anderen Kulturen zu fördern oder gerade ganz aktuelle existenzielle Sorgen der Himbas auch nur annähernd zu vermitteln. Außerdem bietet sich durch die Einseitigkeit der Sendung keinerlei Möglichkeit über die Vielfältigkeit afrikanischen Lebens zu berichten.

Wenn man vielleicht auch nicht offensichtlichen Rassismus erkennen kann, so wird doch ein Afrikabild vermittelt, das bei vielen Zuschauern rassistische Ansichten fördern wird. Allein der Titel der Sendung „Wie die Wilden“ vermittelt schon ausreichend, welches geistige Potential dahinter steht und das möchten wir einfach nicht als normalen Sprachgebrauch akzeptieren.

Wir möchten Sie deshalb bitten, zu überprüfen, inwieweit den zuständigen Stellen an Ihrer Botschaft eine korrekte Beschreibung der Serie „wie die Wilden“ gegeben wurde um die Drehgenehmigung zu erhalten. Des weiteren bitten wir Sie herzlichst zu überprüfen, ob das Volk der Himbas eine ANGEMESSENE FINANZIELLE VERGÜTUNG für die Mitwirkung an dieser Serie erhalten hat. Wir sind entschlossen, gegen diesen neuen "Trend" bei Fernsehshows vorzugehen. Wir bitten Sie von ganzem Herzen, uns dabei zu unterstützen !

Lassen Sie es uns wissen, inwiefern wir gemeinsam mit Ihnen für eine gerechtere Behandlung der Menschen kämpfen können.

Hochachtungsvoll,

Ihre Initiative der FastAfrica-Forenteilnehmer